Freitag, 7. Dezember 2018

Früh aufstehen für Abu Simbel

Die Besichtigung der Tempel von Abu Simbel stellte für uns den Höhepunkt unserer Reise dar. Die Tempel liegen 270 km von Assuan entfernt. Wir mußten schon um drei Uhr morgens aufstehen um die Tempel noch am selben Tag zu besichtigen.

Die Tempel wurden aus dem massiven Fels getrieben. Kolossal sind die vier 20m hohen Statuen von Ramses II., der die Tempel erbauen ließ. Einen größeren für sich und einen kleineren für seine Frau Nefertari. Die Innenwände der Tempel sind mit großartigen farbigen Darstellungen bedeckt, von denen viele die Heldentaten des Königs schildern. Die Farben wirken auch nach 3500 Jahren noch erstaunlich frisch. Das Innere der Tempel ist in ein geheimnisvolles Dämmerlicht getaucht, da Licht nur duch die Eingangstür einfällt.

Auf der Rückfahrt nach Assuan bewunderten wir eine Fata Morgana.

Gegen Abend segelten wir in einer Feluke auf dem Nil bis die Sonne unterging..

Tempel von Ramses II.

Tempel von seiner Frau Nefertari

Fata Morgana. Das Wasser, in dem sich das Gebirge spiegelt, existiert nicht.
Auf geht’s zun Segeln


Die Segel sind gesetzt

Wieder daheim im Hafen



Keine Kommentare:

Kommentar posten

Aus dem Ruder gelaufen

Auf dem Rückweg von Assuan hatte unser Schiff Grundberührung. Wie von Zauberhand bewegt, drehte es sich um 180 Grad. Einfach aus dem Ruder ...